Schäfer III. | Karriere | Firmenkultur | Arbeitsschutz

Der Arbeitsschutz-Ausschuss bei Schäfer III.

Arbeitsschutz wird bei Schäfer III. groß geschrieben. Alle drei Monate tagt der Arbeitsschutz-Ausschuss (ASA). Unter der Leitung einer externen Fachkraft besprechen die Mitglieder die wichtigsten Ereignisse der letzten Zeit, planen Aktionen für das nächste Vierteljahr und legen die Unternehmensziele im Bereich Arbeitssicherheit fest. Am wichtigsten jedoch ist der Erfahrungsaustausch: Wo sind Schwachstellen? Welcher Schulungsbedarf besteht? Was kann wie verbessert werden?

Im ASA sitzen Vertreter der Geschäftsführung, der Bauleitung und des Betriebsrats, die Betriebsärztin, Sicherheitsbeauftragte und Werkstattleiter. Diese Zusammensetzung garantiert, dass Risiken schnell erkannt und beseitigt bzw. verringert werden.

Sicherheit am Arbeitsplatz

Diese Themen werden im ASA regelmäßig beraten:

  • innerbetriebliche Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
  • Ergebnisse von Betriebs- und Arbeitsplatzbegehungen
  • Ursachen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten in der Firma, Lösungsvorschläge
  • technische Sicherheit von Maschinen, Anlagen und Geräten
  • Schulungen und Trainings
  • persönliche Schutzausrüstungen
  • Arbeitsumweltbedingungen
  • menschengerechte Gestaltung der Arbeitsplätze
  • geplante Neu- oder Umbauten, Arbeitsplatzveränderungen, Änderungen der Arbeitsabläufe, Neuanschaffungen

Bei Schäfer III. spielen auch die arbeitsmedizinischen Untersuchungen eine wichtige Rolle, da ein Schwerpunkt des Unternehmens in der Arbeit mit Gefahrstoffen liegt.

Ziele im Arbeitsschutz bei Schäfer III.

Die Ziele für ein Jahr können beispielsweise so aussehen:

  • Abstimmung des arbeitsmedizinischen Untersuchungsprogramms mit der Betriebsärztin
  • Erstellen einer Qualifikationsmatrix zur Arbeitssicherheit, um den Schulungsbedarf zu ermitteln
  • Information der Nachunternehmer zu Arbeitsschutzpolitik und Sicherheitsanforderungen bei Schäfer III.
  • Teilnahme an der Präventionskampagne „Denk an mich – Dein Rücken!
  • Reduzierung der unfallbedingten Ausfalltage auf < 0,25 %
  • Vier Arbeitsschutzbegehungen auf Baustellen
  • Optimierung der Gefährdungsbeurteilung im Bereich Tiefbau durch Erfassung weiterer Arbeitsbereiche