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Polier-Besprechung bei Schäfer III. – Kontaktpflege in jeder Hinsicht

Zwei Mal im Jahr dient die Polier-Besprechung bei Schäfer III. dem Erfahrungsaustausch

„Bei rund 100 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen kann es schon mal passieren, dass man Kollegen ein ganzes Jahr lang nicht sieht“, stellt Heiko Brentano, Technischer Leiter bei Schäfer III., fest. „Gut, dass wir unsere Polier-Besprechungen haben.“
Dann treffen sich alle Poliere und Bauleiter mit der Geschäftsleitung, um Informationen auszutauschen und anschließend in geselliger Runde zusammenzusitzen.

Betrieblich und fachlich immer auf dem neuesten Stand

Zu Beginn der Besprechungen gibt Geschäftsführer Ralf Hofmann einen Überblick über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens, über Aufträge und Ausschreibungen, Veränderungen und Veranstaltungen sowie alles, was im letzten Halbjahr wichtig war. Nicht fehlen darf ein Ausblick in die Zukunft, bevor Praktiker und Schreibtischarbeiter in einen regen Austausch miteinander treten.

Interessante Geräte oder neue Verfahren werden vorgestellt, Investitionen in den Maschinenpark diskutiert, oder man überlegt gemeinsam, wie man Arbeitsabläufe optimieren und neue Projekte erfolgreich stemmen kann. Viel Verständnis und Respekt für die Arbeit des jeweils anderen entstehe so, meint Polier Armin Kabey. „Die Bauleiter sind aufgabenbedingt nicht so dicht dran am Baustellenalltag, und wir Poliere können oft gar nicht ahnen, welche Hürden die Bauleiter während der Auftragsabwicklung überwinden müssen. Im Gespräch klären sich Missverständnisse schnell auf, und die Abläufe können angepasst werden.“

Poliere, Bauleiter und Geschäftsführung – ein starkes Team

Ralf Hofmann setzt auf Teambuilding sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch. So gibt er auch offen Auskunft über betriebliche Zahlen und Investitionsplanungen. „Ich erwarte von meinen Mitarbeitern, dass sie mitdenken, neue Ideen entwickeln und Verantwortung übernehmen. Das funktioniert nur, wenn ich sie ernst nehme und ihre Anregungen aufgreife“, ist sich Hofmann sicher.

Ohnehin hat das Zusammengehörigkeitsgefühl Tradition im Familienbetrieb. Das gemeinsame Abendessen und ein frisch gezapftes Bier im Anschluss ist Ralf Hofmann genauso wichtig wie die eigentliche Polierbesprechung. „Man lernt sich auch privat ein wenig kennen und entdeckt oft ganz neue Seiten an den Kollegen. Und für neue Mitarbeiter ist dies die beste Gelegenheit, ins Team hineinzuwachsen.“